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Bericht aus der Pfarrgemeinderatssitzung vom 21. April 2008
Am 2. April hat der Stiftungsrat zusammen mit Herrn Doll
von der Verrechnungsstelle Offenburg den Haushaltsplan für die
Jahre 2008/09 aufgestellt. Dieser sieht für die kommenden 2 Jahre
keine nennenswerten Investitionen vor. Erfreulich ist, dass erstmals
seit 2002 die Punktequote wieder erhöht wurde, sodass etwas mehr
Geld als in den zurückliegenden Jahren in die Kasse der
Pfarrgemeinden fließt. Außerdem gewährt die
Erzdiözese den Kirchengemeinden für 2008/09 einen einmaligen
Zuschuss, der in die Rücklagen zur Erhaltung der
Kirchengebäude fließen muss.
Das Erzb. Ordinariat informierte den PGR mit Schreiben vom 26.2. 2008
über den geplanten Grundstücksverkauf aus der
Pfarrpfründestiftung an die Gemeinde Oberharmersbach.
Fridolin Laifer berichtete vom gemeinsamen Ausschuss. In seiner Sitzung
vom 14. April konstituierte sich eine Arbeitsgruppe, bestehend aus den
PGR-Vorsitzenden und den Delegierten für die Mitgliederversammlung
der Sozialstation. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, sich verstärkt
um die Belange der Sozialstaion zu kümmern.
Die einzelnen Arbeitsgruppen zur Gemeindeanalyse haben ihre Arbeit aufgenommen. Bis Ende Mai sollen erste Ergebnisse vorliegen.
Am Sonntag, den 8. Juni werden die beiden Schwestern Wilma und Jacinta
in Zell verabschiedet. Um 10:30 Uhr ist Gottesdienst,
anschließend Stehempfang im Pfarrheim.
Der Elternbeirat der Brandenkopf-Schule hat sich mit einer Umfrage zum
Thema "Schülergottesdienständerung" an die Eltern der
Schüler gewandt. Frau Müller erläuterte den Werdegang
der in Schule und Elternbeirat entstandenen Diskussion. Am 13. Mai
trifft sich der PGR in einer Sondersitzung mit dem Elternbeirat, um
diese Angelegenheit zu beraten. Der Pfarrgemeinderat hat sich in der
heutigen Sitzung bereits auf eine gemeinsame Richtung festgelegt.
Am 20 Juli wird sich Praktikantin Susanne Schwarz im Gottesdienst verabschieden.
Auf Wunsch von Vertretern der Kirchenchores (PGR-Sitzung vom 18. 6. 07)
wird die Prozessionsordnung an Fronleichnam wieder geändert. Die
Reihenfolge ist wie folgt:
Kreuz und Fahnen - Trachtenkinder - Spielmannszug - Miliz-und Trachtenkapelle - Bürgerwehr -
Kommunionkinder - Ministranten - Priester - Ordensfrauen - Kirchenchor - Männergesangverein - Gemeinde.
Aus der Pfarrgemeinderatssitzung vom 25.02.2008
Firmung
Rückblick auf die Firmung:
Folgende Punkte müssen für die Zukunft überdacht werden:
Die Firmvorbereitung war in den einzelnen Gruppen
unterschiedlich und für manche nicht zufriedenstellend.
Anfragen bezüglich der Art und Weise, wie in Zukunft die
Katechese anders gehen kann
Die Firmvorbereitung auf Seelsorgeinheitsebene ist
theoretisch gut, scheiterte aber oft an der Praxis.
Viele Gruppen waren z.T. sehr groß und so war für manche
FirmbegleiterInnen das Arbeiten und Begleiten unbefriedigend.
Es gab Projekte, wie Assisi und Taize, die bei den
Jugendlichen großen Eindruck hinterlassen haben.
Die Vorarbeiten für manche Projekte waren zu aufwändig.
Terminabsprache via Internet war schwierig und hat oft nicht
funktioniert.
Es gab teilweise organisatorische Schwierigkeiten.
FirmbegleiterInnen müssen zum Teil besser begleitet werden.
MitarbeiterInnenfest
Das Helferfest stieß auf positive Resonanz und so wurde
gleich ein neuer Termin für nächstes Jahr vereinbart: 11. Januar gemeinsamer
Gemeindegottesdienst mit anschließendem Brunch
Lautsprecheranlage
Kirche
Da immer wieder Beschwerden bezüglich der Lautsprecheranlage
kommen, ist die Überlegung da, nach einer anderen Lösung zu suchen.Bernhard Lehmann würde uns seine Anlage als Test ausleihen,
um zu überprüfen, ob die Kirche dann besser beschallt wäre, als bisher.Im Verkündblatt wird die Testphase angekündigt, mit der
Bitte um Rückmeldung aus der Bevölkerung.
Bericht von Susanne Schwarz
Das Praktikum bietet ihr vielseitige Lernfelder, die sie mit großem
Engagement und Freude wahrnimmt
Information zur Gemeindeanalyse im Auftrag des Erzbischofs
Robert Zollitsch
Die Vorbereitungen hierfür sind in vollem Gange – die
Bevölkerung wird darüber durch das Verkündblatt, die Zeitung und per Post
informiert werden.
Neue Angebote
Die Andacht zum Thema „Zeit“ (vorbereitet vom Liturgieausschuss) stieß auf
positive ResonanzDie Anbetung mit Lobpreisliedern ist eine wertvolle Bereicherung unserer
Gottesdienstangebote
Informationen
aus dem Stiftungsrat
- Die WC
Anlage in Zuwald ist angeschlossen
- Die
Schränke aus der Alten Sakristei wurden durch Franz Huber, Hans Georg Lay
und Fridolin
Laifer auf der Vorbühne aufgebaut. Dadurch wurde
Platz für die Arbeitsmaterialien der Blumenfrauen
geschaffen – ein herzliches
Dankeschön allen Beteiligten!!!
- Heizung
Kirche:Immer wieder werden Beschwerden wegen der zu kalten Kirche eingereicht. Die
Temperatur in unserer Kirche entspricht jedoch dem Auftrag des Ordinariats.
Noch nie war die
Innentemperatur unsere Kirche unter 10 Grad. Während des
ganzen Winters haben wir bis jetzt
schon über 10000 Liter Heizöl verbraucht –
Der Liter Heizöl kostet 73 Cent.
- Für die Arbeit mit der Schügo - Ag wird ein Zuschuss gewährt.
Bericht
aus der Pfarrgemeinderatssitzung vom 26.11.2007
Martinsumzug
Feuerwehr und Polizei haben in diesem Jahr die Strecke
für den Martinsumzug gesichert, sodass die Veranstaltung
reibungslos ablaufen konnte.
Pastorale Leitlinien
Der Schwerpunkt der Sitzung lag auf Punkt 6 der TO: Pastorale
Leitlinien. Um diese umzusetzen, muss als erster Schritt eine
Gemeindeanalyse stattfinden. Ein Projektgruppe "Gemeindeanalyse",
bestehend aus Haupt- und Ehrenamtlichen hatte sich schon im Vorfeld
Gedanken gemacht, wie diese Analyse durchgeführt werden
könnte. In drei Arbeitsgruppen sollen nun "Lebensgeschichten",
"Lebensbilder" und "Zahlen und Fakten" aus unserer Pfarrgemeinde
zusammengetragen werden, um so zu erkennen, wo die Gemeinde steht , was
sie bewegt und was sie sich wünscht. Jeder Arbeitsgruppe wurde ein
oder mehrere PGR zugeteilt, die wiederum weitere Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen für diese Aufgabe gewinnen sollen.
Sitzungstermine 2008
Für das Jahr 2008 wurden folgende Termine für PGR - Sitzungen festgelegt:
25. Februar - 21. April - 23. Juni - 22. September - 17. November
Der Ausflug der Pfarrgemeinderäte mit ihren Familien findet am 22.
Juni 08 statt. Das Ausflugsziel ist das Paulshüttefest der DJK
Sportgemeinschaft.
Verschiedenes
- Im Pfarrzentrum besteht nun wie in allen öffentlichen Gebäuden ein absolutes
Rauchverbot, wie es das Nichtraucherschutzgesetz vorsieht.
- Die Kniebänke auf der Empore wurden inzwischen entfernt.
- Bezirkskantor Degott hat im Auftrag der Pfarrgemeinde unsere Orgel überprüft und
keine größeren Mängel feststellen können. Kleinere vorhandene Mängel sind leicht
behebbar.Ein schriftlicher Bericht zu dieser Inspektion wird folgen.
- Am Eingang zur Sakristei soll ein Licht angebracht werden.
- Auf vielfachen Wunsch wird unsere Kirche nun in der dunklen Jahreszeit nachmittags
ab ca. 15 Uhr bis 18 Uhr etwas beleuchtet sein. Die Deckenscheinwerfer in den
Seitenapsiden, sowie 4 Scheinwerfer im Chorraum werden unsere schöne Kirche
auch in den dunklen Stunden des Jahres zur Geltung kommen lassen.
Bericht
aus der Pfarrgemeinderatssitzung vom 18.06.2007
Brüstungshöhe auf der Empore der Pfarrkirche
Die Brüstungshöhe muss laut Auskunft des Erzbischöflichen Bauamtes in Freiburg
90 cm betragen. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, die Kniebank
auf den Emporen der Pfarrkirche und der Kapelle Zuwald zu entfernen.
Gleichzeitig wird in der Pfarrkirche die Brüstung im Mittelteil
durch einen abnehmbaren Rohraufsatz erhöht, damit die Dirigenten,
welche das Dirigentenpult benutzen, ausreichend gesichert sind.
In der öffentlichen Frageviertelstunde wurde von Vertretern des Kirchenchores die Bitte geäußert, die Prozessionsordnung an Fronleichnam
zu ändern, da die momentan bestehende Ordnung für die
Chormitglieder (Kirchenchor und Männerchor) nicht befriedigend
sei. Diese Angelegenheit wird in einer gesonderten Besprechung, in der
auch die Vertreter der anderen Vereine anwesend sein sollen,
erörtert.
Die Kaffeestube des Pfarrgemeinderats
an Fronleichnam wurde als gelungen bewertet, sowohl hinsichtlich des
finanziellen Gewinns, als auch im Hinblick auf die Möglichkeit der
Begegnung und des Gesprächs miteinander. Der Reingewinn von 713
€ kommt den vielfältigen Aufgaben der Pfarrgemeinde zu gute.
Allen Helfern, allen Kuchenbäckerinnen und -bäckern,
sowie allen Gästen ein herzliches Vergelt's Gott.
Der Pfarrgemeinderat stellte den Haushaltsplan für die Jahre 2006 und 2007
fest. Für das Jahr 2006 betragen die Einnahmen und Ausgaben
166.573 €, für das Jahr 2007 sind es 112.806 €.
Gleichzeitig stellte der PGR das Rechnungsergebnis für den
Haushaltszeitraum 2004/05 mit -5694,98 € fest.
Der Haushaltsplan der Pfarrgemeinde liegt in der Zeit vom 1. Juli bis
15 Juli im Pfarrbüro öffentlich aus und kann zu den
üblichen Bürozeiten eingesehen werden.
Praktikum: Frau
Müller informierte den PGR, dass Frau Susanne Schwarz ab September
ein einjähriges Praktikum in unserer Pfarrgemeinde absolvieren
wird.
Bruder Stephan gab bekannt, dass die Stelle von Pastoralreferent Roth in Nordrach wieder besetzt wird. Zur Zeit liegt eine Bewerbung vor.
Prospekte in der Kirche:
Eine Anfrage einer Zeller Mitbürgerin, in unserer Kirche
verschiedene kirchliche Zeitschriften und Broschüren auslegen zu
dürfen, wurde vom Pfarrgemeinderat einstimmig abgelehnt.
Die Umsetzung der Pastoralen Leitlinien
ist eines der vorangigen Themen der nächsten Zeit. Dazu ist es
notwendig, zunächst einmal zu ermitteln, welche kirchlichen,
religiösen und sozialen Angebote, welche Gruppierungen und deren
Angebote es in unserer Pfarrgemeinde gibt (Ist-Zustand). Der PGR wurde
beauftragt, bis zur nächsten Sitzung eine vorhandene Liste von
Aktivitäten in unserer Pfarrgemeinde in den Bereichen "Kinder- und
Jugendarbeit", "Sakramentenkatechese", "Liturgie", "Gremien",
"Gruppierungen", "Öffentlichkeitsarbeit" und "Sonstiges" zu
ergänzen.
Bericht
aus der Pfarrgemeinderatssitzung vom 23.04.2007
Antrag vom Kirchenchor wegen der Erhöhung der Brüstung auf
der Vorbühne – Bruder Stephan setzt sich mit Herrn Wieseler vom bischöfl.
Bauamt in Verbindung – danach wird nach der besten Lösung gesucht.
Der
Schutzengel, der auf dem Speicher im Pfarrhaus stand, zieht wieder in die
Kirche ein. Die Initiatorin erläutert den Standort des Schutzengels in der
Kirche beim Taufbecken – der PGR stimmt dem Standort einstimmig zu – der
Schutzengel wird in den nächsten Monaten restauriert.
Anfrage
von Frau Hildebrandt: Wer kümmert sich um die Pflege der Blumen rund um die
Linde und um das Unkraut auf dem Kirchplatz?
Um
das Ausfugen kümmert sich Franz Huber. Fridolin und Franziska Laifer kümmern
sich um die Bepflanzung rund um die Linde.
Rückblick
Sonneck – im Gemeinsamen Ausschuss wird ein Starttermin für die Umsetzung der
pastoralen Leitlinien festgelegt
Rückblick
Erstkommunion:Positive
Resonanz
Anregung
auf Zukunft hin: Angebote für junge Familien auch nach der Erstkommunion
anbieten.
Messintentionen
Jedes Anliegen bekommt seine eigene Eucharistiefeier, aber nicht hier vor Ort,
sondern in den Missionen – hier wird nur eine Messe abgerechnet, auch wenn 10
auf diesen Tag gelegt sind.
Welche
Möglichkeiten gibt es, dass die Anliegen und Namen der Intentionen im
jeweiligen Gottesdienst einen Raum bekommen?
Vorschlag:
in den einzelnen Gottesdiensten bei den Fürbitten oder im Hochgebet kurze Stille
(Gedenkminute) lassen, sodass jede/r an seine/ihre Angehörigen denken kann –
die einzelnen 1.2. 3. Opfer werden mit Namen genannt.
Dieser
Vorschlag wurde einstimmig angenommen.
Vorschlag:
die Anliegen des Fürbittbuchs im Gottesdienst mit aufnehmen.
Fronleichnam
– Kuchenverkauf im PZ – zur Schuldentilgung.
Jeder
PGR sorgt für 2 – 3 Kuchen und Spendenaufruf in der Gemeinde.
Daneben
sollten noch Brat- und Knackwurst und Brot angeboten werden.
Eine
Organisationsgruppe bildet sich.
Verschiedenes:
- Info
Junglektoren: Sie möchten gerne ein Theater aufführen – weitere Infos folgen
- Info Adonia Ostern 2008
- Nachfrage
neue KommunionhelferInnen
- Nachfrage
Spieluhr Marienaltar – Planung, wie das organisatorisch möglich ist – evtl. bis
zum Oktober
- Info
AK Sozialstation
AK,
der sich aus kompetenten Mitgliedern zusammensetzt, hat sich getroffen und
weitere Schritte geplant
- Wünsche
und Anträge an den Gemeinsamen Ausschuss der SE– 27. Juni 2007
Bitte
an Sonja Rombach oder Fridolin Laifer weiterleiten
- Kirchenchor
gestaltet am 6. Mai eine Maiandacht in Zuwald
- Einladung
zur Verabschiedung der OberministrantInnen Franziska Laifer, Yvonne Schwarz und
Johannes Pfundstein am 5. Mai in der Eucharistiefeier
- Franz
Huber berichtet von der Generalversammlung des Caritativen Fördervereins
- Homepage
der Pfarrkirche Oberharmersbach
Positive
Rückmeldung auf www.pfarrei–oberharmersbach.de
- Nachfrage
wegen der Beerdigung von Herrn Pater Bruno Isenmann in Nordrach.
Bruder
Stephan informiert über die Piusbruderschaft und erläutert Hintergründe.
- Franziska
Laifer bittet um Flohmarktartikel für die Firmgruppe Assisi
Bericht aus dem Pfarrgemeinderat Sitzung vom 27. November 2006
Pfarradministrator
Bruder Stephan berichtete dem Pfarrgemeinderat, dass ab Dezember Bruder
Viktor nach Zell kommt. Seine Hauptaufgabe wird es sein, Bruder Stephan
und Bruder Jeremias in ihrer Gemeindearbeit, insbesondere
Eucharistiefeiern, zu unterstützen, so dass Bruder Karl wieder
mehr Zeit für das Kloster, die Wallfahrtskirche und das Haus
der Begegnung hat. Goldhochzeiten können durch die Mitarbeit von
Bruder Viktor künftig wieder am Hochzeitstag gefeiert werden; die
beschlossene Änderung bei den Beerdigungen bleibt bestehen.
Der
Pfarrgemeinderat befasste sich nochmals mit der geforderten
Erhöhung des Mitgliedsbeitrages für die Sozialstation. Der
Gemeinsame Ausschuss hatte empfohlen, die Beiträge entsprechend
den politischen Gemeinden um 51 Cent pro Katholik zu erhöhen. Der
PGR schloss sich dieser Empfehlung einstimmig an; im Anschluss daran
beschloss der Stiftungsrat die Erhöhung, in der Hoffnung, dass der
Caritative Förderverein die Kirchengemeinde diesbezüglich
finanziell unterstützen werde.
Bruder
Stephan stellte das neue Logo der Seelsorgeeinheit Zell vor. Es wurde in
Zusammenarbeit mit der Nordracher Grafikerin, Frau Hermann, gestaltet
und soll nun künftig alle Veröffentlichungen der
Seelsorgeeinheit und der einzelnen Gemeinden kennzeichnen. Die
hierfür entstandenen Aufwendungen werden vom Haushalt der SE
übernommen.
Am
21. Januar 2007 lädt die Pfarrgemeinde wieder zu einem
"Winterbruch" ins Pfarrzentrum St. Gallus ein. Für die
Organisation wurde eine Arbeitsgruppe gebildet.
Der
Stiftungsrat berichtete, dass die Erzdiözese Freiburg die
Baumaßnahme "Kanalanschluss in Zuwald" bezuschusst. Die
Pfarrgemeinde selbst muss Eigenleistungen und Spenden in Höhe von
ca. 6.800 € aufbringen, um diese Maßnahme zu finanzieren.
Da
die vorhandene WC - Anlage bei der Kapelle in Zuwald nicht saniert
werden kann, stellte die Pfarrgemeinde einen Bauantrag zur Errichtung
eines neuen WC - Gebäudes. Diese Maßnahme wird von der
politischen Gemeinde finanziell und materiell unterstützt, da die
WC's sehr oft von Ferien- oder Tagesgästen benutzt werden. Wann
mit dem Bau begonnen wird, wurde noch nicht festgelegt.
Bericht aus dem Pfarrgemeinderat Sitzung vom 10. Juli 2006
Der Pfarrgemeinderat Oberharmersbach traf sich am Montag,
den 10. Juli zu seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause. Erster
Tagesordnungspunkt waren die Jugendgottesdienste in unserer
Pfarrgemeinde. Im Verlaufe der Diskussion bekräftigten die PGR - Mitglieder,
dass sie nach wie vor uneingeschränkt hinter den von verschiedenen Gruppen
vorbereiteten und durchgeführten Jugendgottesdiensten stehen. Vereinzelte
Kritik seitens der Bevölkerung wird es immer geben; dies soll aber kein Grund
sein, diese Art von Gottesdiensten künftig nicht mehr anzubieten. Diese
besonders gestalteten Gottesdienste werden jeweils im Pfarrblatt angekündigt.
Ausweichmöglichkeiten für diejenigen, denen ein solcher Gottesdienst nicht
gefällt, gibt es in unserer Seelsorgeeinheit reichlich.
Im November des vergangenen Jahres hat unser Erzbischof, Dr.
Robert Zollitsch, di Pastoralen Leitlinien für die Erzdiözese Freiburg
in Kraft gesetzt. Unter dem Motto „Den Aufbruch gestalten“ wollen diese zu
einer Neubesinnung und Neubewertung der pastoralen Aufgaben anleiten. Um erste
Schritte in diese Richtung zu gehen, treffen sich die Pfarrgemeinderäte unserer
Seelsorgeeinheit zusammen mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern am 25. Juli 06 in Nordrach zu einer ersten Arbeitssitzung.
Für die im kommenden Jahr stattfindende Firmung wurde
von einer Arbeitsgruppe ein neues Konzept erarbeitet. Bruder Jeremias stellte
dies dem PGR vor.
Die Rahmenbedingungen des Konzeptes sehen vor, dass die
Vorbereitung und Durch-führung der Firmung wieder wie bereits im vergangenen
Jahr auf Seelsorgeeinheitsebene geschieht. Aus dem Haushalt der SE werden
Gelder zur Verfügung gestellt, um Projekte und Materialien mit zu finanzieren.
Die Vorbereitung auf die Firmung besteht aus drei Teilen:
- Projekte,
die etwas mit „Christ sein“ zu tun haben und für die Jugendlichen
verpflichtend sind. Sie beginnen jeweils mit einem gemeinsamen Wochenende
und finden in der Zeit zwischen Januar und Mai 2007 statt.
- Firm
– Katechese, für die Firmanden ebenfalls verpflichtend
- Begleitende
Angebote, größtenteils auf freiwilliger Basis
Die Firmvorbereitung wird von Firmkatecheten und
-katechetinnen (Laien) durchgeführt. Diese werden eigens für diese
Tätigkeit an 4 Nachmittagen (Oktober bis Dezember 06) geschult. Für diese
Aufgabe werden noch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Alle interessierten Mitchristen treffen sich am
kommenden Montag, den 17. Juli 06 um 20 Uhr im Haus der Begegnung in Zell a. H.
zu einer ersten Besprechung.
Die politische Gemeinde Oberharmersbach beabsichtigt,
in zentraler Lage in unserem Dorf eine Info – Tafel aufzustellen. Sie
hat als möglichen Standort den Platz vor dem Marienbrunnen beim Pfarrzentrum in
Erwägung gezogen und diesbezüglich eine Anfrage an den PGR gerichtet. Der PGR hat dieses Anliegen beraten und kam
zu dem Entschluss, dass der Platz vor dem Marienbrunnen nicht geeignet sei,
weil die Info - Tafel den Blick auf Pfarrzentrum und Kirche zu sehr
beeinträchtigen würde. Ein möglicher Standort wäre unterhalb des Pfarrhauses im
Bereich, wo derzeit noch die Gallussäule steht, vorausgesetzt, dass die
Vorstellungen des PGR hinsichtlich Größe und Anlage der Infotafel
berücksichtigt würden. Ein endgültiger Beschluss wird von weiteren Gesprächen
mit der Gemeinde abhängig sein.
Im Tagesordnungspunkt Verschiedenes wies Frau Judith
Müller auf das mit großer Beteiligung
durchgeführte Zeltlager – Wochenende der Ministranten, Schola,
Lektoren, Kinder- und Jugendgottesdienst - AG hin. Etwa 40 Mädchen und Jungen
verbrachten 3 herrliche Tage und Nächte auf der Hark. In diesem Zusammenhang
bedankte sich Frau Müller besonders bei Familie Laifer, die schon seit Jahren
immer wieder diese Aktion mit organisiert.
Ebenfalls unter Punkt Verschiedenes wurde die Praxis der
Lieder in den Gottesdiensten angesprochen. Zu viele Strophen, die gesungen
werden, bzw. Liedtexte, die den meisten unbekannt sind, sorgen immer wieder für
Verärgerung unter den Gottesdienstbesuchern.
Man vereinbarte, eine Liste mit den in unserer Pfarrgemeinde
gut bekannten Liedern zusammen zu stellen und diese den Gottesdienstleitern
zugänglich zu machen. Von Zeit zu Zeit sollten neue Lieder eingeübt werden,
zusammen mit dem Kirchenchor oder dem Gottesdienstleiter.
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